Freitag, 14. Januar 2011
Kinderüberschuss in Ägypten – Schuld am Hunger???
verenanoraann, 14:34h
Gründe für den Hunger:
Auf Reisfeldern entstanden Wohnsiedlungen und Golfplätze.
• Weniger Möglichkeiten zum Anbau von Getreide, Weizen und Reis etc.
• Somit weniger Nahrung für die Bevölkerung
Preise für Weizen und Reis sind doppelt so hoch, wie vor einem Jahr
Folge:
• Preissteigerungen um mehr als 60 Prozent.
Die Nahrungsmittelpreise steigen seit einigen Monaten weltweit rasant an. Seit August 2007 haben die Weltmarktpreise für Weizen und Reis um mehr als 60 Prozent zugelegt. Die Krise macht sich bei uns beim Einkauf durch höhere Preise für Brot oder Teigwaren bemerkbar. In den Entwicklungsländern sind die Auswirkungen gravierender. Insbesondere für die Kleinbauern und Landlosen, zunehmend aber auch für die Armen in den Städten.
Folge:
• Millionen unterernährte Kinder und Hunderttausende Tote
Geburtenrate in Ägypten:
• 2,9 Geburten pro Sekunde
Da pro Sekunde fast 3 Kinder geboren werden, werden die Nahrungsmittel noch schneller knapp. So hat eine durchschnittliche Familie nach spätestens der Hälfte des Monats ihre Essensvorräte verbraucht.
Doch Erwachsene haben keine Verhütungsmittel zur Verfügung oder dürfen sie nicht aus religiösen Gründen anwenden. Dadurch entstehen Kinder die natürlich ernährt werden müssen. Da die Bevölkerung so stark anwächst gibt es nicht genug Nahrung für alle!
Quellen welthungerhilfe.de und die-zeit.de
von: Ann-Cathrin, Verena, Anna-Lena, Nora
Auf Reisfeldern entstanden Wohnsiedlungen und Golfplätze.
• Weniger Möglichkeiten zum Anbau von Getreide, Weizen und Reis etc.
• Somit weniger Nahrung für die Bevölkerung
Preise für Weizen und Reis sind doppelt so hoch, wie vor einem Jahr
Folge:
• Preissteigerungen um mehr als 60 Prozent.
Die Nahrungsmittelpreise steigen seit einigen Monaten weltweit rasant an. Seit August 2007 haben die Weltmarktpreise für Weizen und Reis um mehr als 60 Prozent zugelegt. Die Krise macht sich bei uns beim Einkauf durch höhere Preise für Brot oder Teigwaren bemerkbar. In den Entwicklungsländern sind die Auswirkungen gravierender. Insbesondere für die Kleinbauern und Landlosen, zunehmend aber auch für die Armen in den Städten.
Folge:
• Millionen unterernährte Kinder und Hunderttausende Tote
Geburtenrate in Ägypten:
• 2,9 Geburten pro Sekunde
Da pro Sekunde fast 3 Kinder geboren werden, werden die Nahrungsmittel noch schneller knapp. So hat eine durchschnittliche Familie nach spätestens der Hälfte des Monats ihre Essensvorräte verbraucht.
Doch Erwachsene haben keine Verhütungsmittel zur Verfügung oder dürfen sie nicht aus religiösen Gründen anwenden. Dadurch entstehen Kinder die natürlich ernährt werden müssen. Da die Bevölkerung so stark anwächst gibt es nicht genug Nahrung für alle!
Quellen welthungerhilfe.de und die-zeit.de
von: Ann-Cathrin, Verena, Anna-Lena, Nora
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Freitag, 10. Dezember 2010
Haiti Problematik
viktor_s, 14:50h
"Abgesehen von den Folgen des Erdbebens ist Haiti eines der ärmsten Länder der Welt, obwohl das Land über viele Bodenschätze verfügen und wunderschöne Landschaften haben." (wikipedia.org)
"Eines der großen Probleme, ist der absolute Mangel an Schulbildung, und der nicht vorhandenen staatlichen Unterstützung.
Hier bekommen ca. nur 15 % aller Kinder überhaupt eine Chance zu einer Schulausbildung. Es gibt lediglich 10% an Staatlichen Schulen - der Rest sind Privatschulen, die Schulgelder kosten, die sich die meisten nicht leisten können." (spiegel.de)
"Ein weiteres Problem ist der viele Müll, der tödliche Krankheiten hervorruft. Denn der Müll wird von den Menschen einfach auf die Straße geworfen. Dieser gelangt dann in das Trinkwasser, verunreinigt es somit, dadurch werden wiederum die Krankheiten, wie Cholera, hervorgerufen, wie das aktuell in den Medien zu verfolgen ist, die immer mehr von der tödlichen Krankheit berichten." (geistiges Eigentum)
"Die Haitianer handeln nicht aus Mangel an Wissen, sondern, weil sie gar keine andere Möglichkeit haben, ihren Müll anderweitig zu entsorgen. Müllabfuhr? Unvorstellbar!
Die Politikklasse würde natürlich an Macht verlieren, wenn sie plötzlich einer größeren Gruppe, besser gebildeten Menschen, gegenüber stehen würden. Deshalb arbeiten Politiker lieber in die eigene Tasche, als das Volk zu unterstützen, zu bilden!" (spiegel.de)
"Hier müsste eigentlich der größte Einsatz humanitärer Hilfe sein, weil nur das auf Dauer die Chance der Menschen in Haiti verbessern würde. Auch würde damit das “Sprachproblem” das die Haitianer mit dem Rest der Welt haben - viele Menschen sprechen hier nur kreol, und damit ist die Verständigung relativ schwierig gar unmöglich - sowohl für mögliche Verständigung mit Investoren, als auch mit Touristen, die Geld ins Land bringen könnten lösen." (bild.de)
Peace Alexander Seroka, Viktor Schneider
"Eines der großen Probleme, ist der absolute Mangel an Schulbildung, und der nicht vorhandenen staatlichen Unterstützung.
Hier bekommen ca. nur 15 % aller Kinder überhaupt eine Chance zu einer Schulausbildung. Es gibt lediglich 10% an Staatlichen Schulen - der Rest sind Privatschulen, die Schulgelder kosten, die sich die meisten nicht leisten können." (spiegel.de)
"Ein weiteres Problem ist der viele Müll, der tödliche Krankheiten hervorruft. Denn der Müll wird von den Menschen einfach auf die Straße geworfen. Dieser gelangt dann in das Trinkwasser, verunreinigt es somit, dadurch werden wiederum die Krankheiten, wie Cholera, hervorgerufen, wie das aktuell in den Medien zu verfolgen ist, die immer mehr von der tödlichen Krankheit berichten." (geistiges Eigentum)
"Die Haitianer handeln nicht aus Mangel an Wissen, sondern, weil sie gar keine andere Möglichkeit haben, ihren Müll anderweitig zu entsorgen. Müllabfuhr? Unvorstellbar!
Die Politikklasse würde natürlich an Macht verlieren, wenn sie plötzlich einer größeren Gruppe, besser gebildeten Menschen, gegenüber stehen würden. Deshalb arbeiten Politiker lieber in die eigene Tasche, als das Volk zu unterstützen, zu bilden!" (spiegel.de)
"Hier müsste eigentlich der größte Einsatz humanitärer Hilfe sein, weil nur das auf Dauer die Chance der Menschen in Haiti verbessern würde. Auch würde damit das “Sprachproblem” das die Haitianer mit dem Rest der Welt haben - viele Menschen sprechen hier nur kreol, und damit ist die Verständigung relativ schwierig gar unmöglich - sowohl für mögliche Verständigung mit Investoren, als auch mit Touristen, die Geld ins Land bringen könnten lösen." (bild.de)
Peace Alexander Seroka, Viktor Schneider
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Ausbeutung der Bodenschätze Afrikas
christiank123, 14:49h
Mit dem steigenden Interesse an mineralischen Rohstoffen ist der afrikanische Kontinent wieder ins Interesse der Weltöffentlichkeit gerückt. Neben Europa und den USA beanspruchen längst auch China und Indien Ölfelder und Minen dort. Auch Südafrika beteiligt sich am Kampf um Lizenzen und Schürfrechte. Dabei können seine expandierenden Minenkonzerne auf eine lange Geschichte der Ausbeutung von Kohle und Gold im Großraum Johannesburg zurückblicken. Aus nationalen sind multinationale Unternehmen hervorgegangen, die Johannesburg noch immer als Einfallstor für ihre Geschäfte in Afrika nutzen.
(www.welt-sichten.org)
Erdöl ist das wichtigste Exportprodukt Afrikas (mehr als 42 Prozent aller Exporte). Gold, Diamanten und Metallerze machen mehr als 14,5 Prozent des Exorts aus Afrika aus (Stand 2002).
In Afrika finden die imperialistischen 'freiheitlichen', 'harmonischen' und 'demokratischen' 'Freunde' etwa 20 - 40 Prozent der weltweiten Uranvorkommen, über 80 Prozent der Platin- etwa 40 Prozent der Vanadium-, über 80 Prozent der Mangan, ca. 50 Prozent der Kobalt- über 80 Prozent der Chromat- und ca. 18 Prozent der Titanvorkommen (Stand 2002).
Der SWR schreibt auf seiner Internetseite zur Demokratischen Republik Kongo: "Der Kongo wurde zwischen 1998 und 2004 von einem Bürgerkrieg zerfressen, der mindestens zwei Millionen Menschen das Leben kostete - trotz oder gerade wegen eines Rohstoffreichtums, von dem andere Staaten nur träumen können: Coltan, Gold, Diamanten, Kupfer, Uran. Im Kongo kann man sich wie unter einem Brennglas anschauen, welche Bedeutung Ressourcen für Konflikte haben können."
John Emeka Akude schreibt: "Die Herrschenden übernahmen einfach die koloniale Ordnung und schöpften die Ressourcen ihres Staates ab. Häufig sicherten sich lokale Machthaber den Zugang zu Ressourcen. Gemeinsam mit den Regierenden ließen sie die Staaten verarmen - oft auch mit Hilfe ausländischer Mächte." - "Im Globalisierungszeitalter muss zur Ausbeutung von Rohstoffen nicht mehr der ganze Staat beherrscht werden. Zugang zu den Ressourcen reicht aus. Edelsteine, Gold, Eisenerz und Holz sind lukrative Handelsgüter auf dem Weltmarkt." - "Korruption höhlte die Staaten aus, und in dem Maße, in dem staatliche Institutionen abgebaut wurden, gingen Jobs im öffentlichen Sektor verloren. Die Zahl der marginalisierten Jugendlichen stieg ins Astronomische." - "Die Jugendarbeitslosigkeit in Westafrika liegt heute bei 50 Prozent (UNOWA 2006: IV). Die Alternativen für die Betroffenen sind: bewaffnete Raubüberfälle, Beitritt zu einer Miliz, Kokainschmuggel in den Westen oder die gefährliche Reise in Booten übers Mittelmeer nach Europa." - "Die aufgebrachte Elite hat keine Probleme, Arbeitslose zu rekrutieren. Und die Milizführer verdienen gut am globalen Handel mit Konfliktressourcen, während ihr Fußvolk ganze Gesellschaften terrorisiert." - "Die Oriental Timber Company (OTC), deren Besitzer und Geschäftsführer Gus van Kouwenhofen ein enger Verbündeter Taylors ist, importierte 2002 und 2003 Holz aus Liberia in die USA. Die Firma gehört zu einem Netzwerk von Investoren aus Indonesien, Malaysia und Hongkong, die die boomende chinesische Holzindustrie dominieren. China hat seither Frankreich als größten Importeur liberianischen Nutzholzes abgelöst - und sich gleichzeitig zum führenden Möbelexporteur in die USA entwickelt."
(www.scharf-links.de)
(www.welt-sichten.org)
Erdöl ist das wichtigste Exportprodukt Afrikas (mehr als 42 Prozent aller Exporte). Gold, Diamanten und Metallerze machen mehr als 14,5 Prozent des Exorts aus Afrika aus (Stand 2002).
In Afrika finden die imperialistischen 'freiheitlichen', 'harmonischen' und 'demokratischen' 'Freunde' etwa 20 - 40 Prozent der weltweiten Uranvorkommen, über 80 Prozent der Platin- etwa 40 Prozent der Vanadium-, über 80 Prozent der Mangan, ca. 50 Prozent der Kobalt- über 80 Prozent der Chromat- und ca. 18 Prozent der Titanvorkommen (Stand 2002).
Der SWR schreibt auf seiner Internetseite zur Demokratischen Republik Kongo: "Der Kongo wurde zwischen 1998 und 2004 von einem Bürgerkrieg zerfressen, der mindestens zwei Millionen Menschen das Leben kostete - trotz oder gerade wegen eines Rohstoffreichtums, von dem andere Staaten nur träumen können: Coltan, Gold, Diamanten, Kupfer, Uran. Im Kongo kann man sich wie unter einem Brennglas anschauen, welche Bedeutung Ressourcen für Konflikte haben können."
John Emeka Akude schreibt: "Die Herrschenden übernahmen einfach die koloniale Ordnung und schöpften die Ressourcen ihres Staates ab. Häufig sicherten sich lokale Machthaber den Zugang zu Ressourcen. Gemeinsam mit den Regierenden ließen sie die Staaten verarmen - oft auch mit Hilfe ausländischer Mächte." - "Im Globalisierungszeitalter muss zur Ausbeutung von Rohstoffen nicht mehr der ganze Staat beherrscht werden. Zugang zu den Ressourcen reicht aus. Edelsteine, Gold, Eisenerz und Holz sind lukrative Handelsgüter auf dem Weltmarkt." - "Korruption höhlte die Staaten aus, und in dem Maße, in dem staatliche Institutionen abgebaut wurden, gingen Jobs im öffentlichen Sektor verloren. Die Zahl der marginalisierten Jugendlichen stieg ins Astronomische." - "Die Jugendarbeitslosigkeit in Westafrika liegt heute bei 50 Prozent (UNOWA 2006: IV). Die Alternativen für die Betroffenen sind: bewaffnete Raubüberfälle, Beitritt zu einer Miliz, Kokainschmuggel in den Westen oder die gefährliche Reise in Booten übers Mittelmeer nach Europa." - "Die aufgebrachte Elite hat keine Probleme, Arbeitslose zu rekrutieren. Und die Milizführer verdienen gut am globalen Handel mit Konfliktressourcen, während ihr Fußvolk ganze Gesellschaften terrorisiert." - "Die Oriental Timber Company (OTC), deren Besitzer und Geschäftsführer Gus van Kouwenhofen ein enger Verbündeter Taylors ist, importierte 2002 und 2003 Holz aus Liberia in die USA. Die Firma gehört zu einem Netzwerk von Investoren aus Indonesien, Malaysia und Hongkong, die die boomende chinesische Holzindustrie dominieren. China hat seither Frankreich als größten Importeur liberianischen Nutzholzes abgelöst - und sich gleichzeitig zum führenden Möbelexporteur in die USA entwickelt."
(www.scharf-links.de)
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Fischfang vor Afrikas Küste
timolukasdoppelgg, 14:33h
Da die EU mehrere Millionen EURO an korrupte Staaten zahlt, plündern sie die afrikanische Küste.
Bedauerlicherweise bleibt für die Einheimischen nicht viel übrig. (vgl. www.spiegel.de)
"Die Fischer der westafrikanischen Küste haben Angst um ihre Existenz. Denn sie bekommen zunehmend Konkurrenz durch asiatische Fangflotten." (http://wissen.dradio.de/index.37.de.html?dram:article_id=4912&sid=)
Im Internet ist seit einigen Wochen ein geheimes Gutachten zu finden, das voll juristischer Fachausdrücke ist. Juristische Experten beschäftigen sich damit ob Fischer aus Europa vor der Küste Westsaharas Ihre Netze auswerfen dürfen. (vgl. www.spiegel.de)
Seit 1980 hat Brüssel mit mehreren Staaten ein Abkommen abgeschlossen um in den Besitz von Fangrechten zu kommen. Die EU zahlt jährlich 160 Millionen EURO dafür! (vgl. www.spiegel.de)
Bedauerlicherweise bleibt für die Einheimischen nicht viel übrig. (vgl. www.spiegel.de)
"Die Fischer der westafrikanischen Küste haben Angst um ihre Existenz. Denn sie bekommen zunehmend Konkurrenz durch asiatische Fangflotten." (http://wissen.dradio.de/index.37.de.html?dram:article_id=4912&sid=)
Im Internet ist seit einigen Wochen ein geheimes Gutachten zu finden, das voll juristischer Fachausdrücke ist. Juristische Experten beschäftigen sich damit ob Fischer aus Europa vor der Küste Westsaharas Ihre Netze auswerfen dürfen. (vgl. www.spiegel.de)
Seit 1980 hat Brüssel mit mehreren Staaten ein Abkommen abgeschlossen um in den Besitz von Fangrechten zu kommen. Die EU zahlt jährlich 160 Millionen EURO dafür! (vgl. www.spiegel.de)
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Kinderarbeit
x-blogger, 14:30h
Ursachen und Folgen der Kinderarbeit
Die wichtigste Ursache für Kinderarbeit sei die Armut der Eltern. (www.wikipedia.de) So ergab die Auswertung umfangreicher Daten über Privathaushalte in Entwicklungsländern, dass die meisten Eltern ihre Kinder niemals zur Arbeit schicken würden, wenn sie nicht äußerste Not dazu zwingen würde. Die Kinderarbeit führe umgekehrt aber auch zu einem erhöhten Angebot an billigen Arbeitskräften und damit zu niedrigen Löhnen. Die Kinderarbeit sei also auch eine Ursache für die Elternarmut. (www.wikipedia.de)
Situation heute
Nach Angaben von UNICEF arbeiten heute 190,7 Millionen Kinder zwischen fünf und 14 Jahren, die meisten davon in der Landwirtschaft, in kleinen Werkstätten, als Arbeiter in Steinbrüchen, als Straßenverkäufer oder Dienstmädchen. Besonders viel Kinderarbeit gäbe es dabei in Asien, im Pazifikraum und in Afrika südlich der Sahara:
(www.wikipedia.de)
•Asien und Pazifik: 122,3 Millionen
•Afrika südlich der Sahara: 49,3 Millionen
•Lateinamerika und Karibik: 5,7 Millionen
•Sonstige Regionen: 13,4 Millionen
Quelle: www.wikipedia.de
•Laut ILO (Internationale Arbeitsorganisation) sind 317 Millionen Kinder erwerbstätig
•217 Millionen dieser Kinder sind Kinderarbeiter (mehrere Stunden regelmäßige Arbeit)
•Unter ihnen sind 126 Millionen Mädchen und Jungen, die ausgebeutet werden
Quelle:
www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de
www.wikipedia.de
www.reset.to/kinderarbeit
ein Beitrag von Tobias & Bastian
Die wichtigste Ursache für Kinderarbeit sei die Armut der Eltern. (www.wikipedia.de) So ergab die Auswertung umfangreicher Daten über Privathaushalte in Entwicklungsländern, dass die meisten Eltern ihre Kinder niemals zur Arbeit schicken würden, wenn sie nicht äußerste Not dazu zwingen würde. Die Kinderarbeit führe umgekehrt aber auch zu einem erhöhten Angebot an billigen Arbeitskräften und damit zu niedrigen Löhnen. Die Kinderarbeit sei also auch eine Ursache für die Elternarmut. (www.wikipedia.de)
Situation heute
Nach Angaben von UNICEF arbeiten heute 190,7 Millionen Kinder zwischen fünf und 14 Jahren, die meisten davon in der Landwirtschaft, in kleinen Werkstätten, als Arbeiter in Steinbrüchen, als Straßenverkäufer oder Dienstmädchen. Besonders viel Kinderarbeit gäbe es dabei in Asien, im Pazifikraum und in Afrika südlich der Sahara:
(www.wikipedia.de)
•Asien und Pazifik: 122,3 Millionen
•Afrika südlich der Sahara: 49,3 Millionen
•Lateinamerika und Karibik: 5,7 Millionen
•Sonstige Regionen: 13,4 Millionen
Quelle: www.wikipedia.de
•Laut ILO (Internationale Arbeitsorganisation) sind 317 Millionen Kinder erwerbstätig
•217 Millionen dieser Kinder sind Kinderarbeiter (mehrere Stunden regelmäßige Arbeit)
•Unter ihnen sind 126 Millionen Mädchen und Jungen, die ausgebeutet werden
Quelle:
www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de
www.wikipedia.de
www.reset.to/kinderarbeit
ein Beitrag von Tobias & Bastian
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Hunger in Haiti
priscamaren, 14:26h
Zahlen und Fakten zum Reis:
Reis ist das Grundnahrungsmittel für rund drei Milliarden Menschen, fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Reis wurde in Thailand schon 4000 Jahre v.Chr. angebaut und ist damit die wohl älteste Kulturpflanze der Welt
- weltweit gibt es 120.000 Sorten
- mindestens 114 Länder bauen Reis an, Reis wird zu 90 Prozent in Asien produziert
- die Gesamtfläche der Reisfelder ist mit 1,5 Millionen Quadratkilometern mehr als viermal so groß wie die Bundesrepublik
- 2007 wurden 645 Millionen Tonnen Reis geerntet. China und Indien produzieren zusammen mehr als die Hälfte.
- größter Exporteur ist mit Abstand Thailand, gefolgt von Indien und Vietnam, größter Importeur sind die Philippinen
- den meisten Reis essen die Einwohner Birmas: pro Person 206 Kilogramm im Jahr.
- In Deutschland sind es knapp 6 Kilogramm pro Person
- um ein Kilogramm Reis zu produzieren, sind 5000 Liter Wasser nötig.
( www.stern.de )
Drei Milliarden Menschen in der Welt ernähren sich überwiegend von Reis, 90 Prozent davon in Asien. Um die ständig wachsende hungrige Bevölkerung satt zu bekommen, geben die Regierungen schon jetzt Milliardenbeträge für Subventionen aus. Das Horrorszenario eines Aufstands von Millionen Hungernder bereitet Politikern schlaflose Nächte.
( www.n24.de )
Schuld an den gegenwärtigen Verhältnissen seien die reichen Staaten, laut der Oxfam-Expertin Elizabeth Stuart. "Ihre Nachfrage nach Biosprit treibt die Nahrungsmittelpreise nach oben", erläuterte sie der Taz. Sie wollen unabhängiger von Erdölimporten werden und ihre Klimabilanz aufbessern. Ob Agrarsprit tatsächlich klimafreundlich ist, ist höchst umstritten.
( www.politik.de )
"Selbst Leute, die seit 30, 40 Jahren im Geschäft sind, haben so etwas noch nie gesehen.
"Der Preis ändert sich von morgens bis nachmittags, wie im Aktienmarkt."
( www.stern.de )
Maren & Prisca
Reis ist das Grundnahrungsmittel für rund drei Milliarden Menschen, fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Reis wurde in Thailand schon 4000 Jahre v.Chr. angebaut und ist damit die wohl älteste Kulturpflanze der Welt
- weltweit gibt es 120.000 Sorten
- mindestens 114 Länder bauen Reis an, Reis wird zu 90 Prozent in Asien produziert
- die Gesamtfläche der Reisfelder ist mit 1,5 Millionen Quadratkilometern mehr als viermal so groß wie die Bundesrepublik
- 2007 wurden 645 Millionen Tonnen Reis geerntet. China und Indien produzieren zusammen mehr als die Hälfte.
- größter Exporteur ist mit Abstand Thailand, gefolgt von Indien und Vietnam, größter Importeur sind die Philippinen
- den meisten Reis essen die Einwohner Birmas: pro Person 206 Kilogramm im Jahr.
- In Deutschland sind es knapp 6 Kilogramm pro Person
- um ein Kilogramm Reis zu produzieren, sind 5000 Liter Wasser nötig.
( www.stern.de )
Drei Milliarden Menschen in der Welt ernähren sich überwiegend von Reis, 90 Prozent davon in Asien. Um die ständig wachsende hungrige Bevölkerung satt zu bekommen, geben die Regierungen schon jetzt Milliardenbeträge für Subventionen aus. Das Horrorszenario eines Aufstands von Millionen Hungernder bereitet Politikern schlaflose Nächte.
( www.n24.de )
Schuld an den gegenwärtigen Verhältnissen seien die reichen Staaten, laut der Oxfam-Expertin Elizabeth Stuart. "Ihre Nachfrage nach Biosprit treibt die Nahrungsmittelpreise nach oben", erläuterte sie der Taz. Sie wollen unabhängiger von Erdölimporten werden und ihre Klimabilanz aufbessern. Ob Agrarsprit tatsächlich klimafreundlich ist, ist höchst umstritten.
( www.politik.de )
"Selbst Leute, die seit 30, 40 Jahren im Geschäft sind, haben so etwas noch nie gesehen.
"Der Preis ändert sich von morgens bis nachmittags, wie im Aktienmarkt."
( www.stern.de )
Maren & Prisca
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Freitag, 3. Dezember 2010
Fischfang vor Ghanas Küste
stefan hanke, 14:44h
Problematik: Über die Hälfte der Menschen, die an der Küste Ghanas leben, sind von dem Fischfang abhängig. Der Fischbestand ist in den letzten Jahren deutlich zurück gegangen.
Wieso: Grund für die zurück gehenden Fischbestände sind vor allem die Industriestaaten wie China, die ohne Erlaubnis vor der Küste Ghana die Fischbestände systematisch verkleinern.
Ghanas Fischer sowie die Regierung sind machtlos gegen die modernen Fischerboote der Industriestaaten. Es fehlt an Geld und an anderen Mitteln, die Konkurrenten aus dem Fischergebiet fernzuhalten.
Negative Externe Effekte: Vor allem die Fischer in Ghana, die mit ihren kleinen Fischerbooten keine Fisch mehr fangen können, da sich dieser, wenn er noch vorhanden ist, weit vor der Küste Ghanas befindet.
Was macht China mit dem Fisch: China sammelt die gefangene Ware in ihren Fischerbooten, und verkauft sie meist ohne Erlaubnis weiter an Europäische Hafenstädte. Die Ware ist meist falsch gekennzeichnet und fällt somit dem Zoll und anderen Behörden nicht auf. Somit verbreitet sich der „gestohlene“ Fisch rasend schnell und ohne Bezeichnung auf dem Europäischen Markt.
Ein Bericht von Stefan Hanke ;)
Quelle : Wikipedia, Wikileaks, Schülervz
(Navigation --> Bilder--> Landkarte Ghanas)
Wieso: Grund für die zurück gehenden Fischbestände sind vor allem die Industriestaaten wie China, die ohne Erlaubnis vor der Küste Ghana die Fischbestände systematisch verkleinern.
Ghanas Fischer sowie die Regierung sind machtlos gegen die modernen Fischerboote der Industriestaaten. Es fehlt an Geld und an anderen Mitteln, die Konkurrenten aus dem Fischergebiet fernzuhalten.
Negative Externe Effekte: Vor allem die Fischer in Ghana, die mit ihren kleinen Fischerbooten keine Fisch mehr fangen können, da sich dieser, wenn er noch vorhanden ist, weit vor der Küste Ghanas befindet.
Was macht China mit dem Fisch: China sammelt die gefangene Ware in ihren Fischerbooten, und verkauft sie meist ohne Erlaubnis weiter an Europäische Hafenstädte. Die Ware ist meist falsch gekennzeichnet und fällt somit dem Zoll und anderen Behörden nicht auf. Somit verbreitet sich der „gestohlene“ Fisch rasend schnell und ohne Bezeichnung auf dem Europäischen Markt.
Ein Bericht von Stefan Hanke ;)
Quelle : Wikipedia, Wikileaks, Schülervz
(Navigation --> Bilder--> Landkarte Ghanas)
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