Freitag, 10. Dezember 2010
Haiti Problematik
viktor_s, 14:50h
"Abgesehen von den Folgen des Erdbebens ist Haiti eines der ärmsten Länder der Welt, obwohl das Land über viele Bodenschätze verfügen und wunderschöne Landschaften haben." (wikipedia.org)
"Eines der großen Probleme, ist der absolute Mangel an Schulbildung, und der nicht vorhandenen staatlichen Unterstützung.
Hier bekommen ca. nur 15 % aller Kinder überhaupt eine Chance zu einer Schulausbildung. Es gibt lediglich 10% an Staatlichen Schulen - der Rest sind Privatschulen, die Schulgelder kosten, die sich die meisten nicht leisten können." (spiegel.de)
"Ein weiteres Problem ist der viele Müll, der tödliche Krankheiten hervorruft. Denn der Müll wird von den Menschen einfach auf die Straße geworfen. Dieser gelangt dann in das Trinkwasser, verunreinigt es somit, dadurch werden wiederum die Krankheiten, wie Cholera, hervorgerufen, wie das aktuell in den Medien zu verfolgen ist, die immer mehr von der tödlichen Krankheit berichten." (geistiges Eigentum)
"Die Haitianer handeln nicht aus Mangel an Wissen, sondern, weil sie gar keine andere Möglichkeit haben, ihren Müll anderweitig zu entsorgen. Müllabfuhr? Unvorstellbar!
Die Politikklasse würde natürlich an Macht verlieren, wenn sie plötzlich einer größeren Gruppe, besser gebildeten Menschen, gegenüber stehen würden. Deshalb arbeiten Politiker lieber in die eigene Tasche, als das Volk zu unterstützen, zu bilden!" (spiegel.de)
"Hier müsste eigentlich der größte Einsatz humanitärer Hilfe sein, weil nur das auf Dauer die Chance der Menschen in Haiti verbessern würde. Auch würde damit das “Sprachproblem” das die Haitianer mit dem Rest der Welt haben - viele Menschen sprechen hier nur kreol, und damit ist die Verständigung relativ schwierig gar unmöglich - sowohl für mögliche Verständigung mit Investoren, als auch mit Touristen, die Geld ins Land bringen könnten lösen." (bild.de)
Peace Alexander Seroka, Viktor Schneider
"Eines der großen Probleme, ist der absolute Mangel an Schulbildung, und der nicht vorhandenen staatlichen Unterstützung.
Hier bekommen ca. nur 15 % aller Kinder überhaupt eine Chance zu einer Schulausbildung. Es gibt lediglich 10% an Staatlichen Schulen - der Rest sind Privatschulen, die Schulgelder kosten, die sich die meisten nicht leisten können." (spiegel.de)
"Ein weiteres Problem ist der viele Müll, der tödliche Krankheiten hervorruft. Denn der Müll wird von den Menschen einfach auf die Straße geworfen. Dieser gelangt dann in das Trinkwasser, verunreinigt es somit, dadurch werden wiederum die Krankheiten, wie Cholera, hervorgerufen, wie das aktuell in den Medien zu verfolgen ist, die immer mehr von der tödlichen Krankheit berichten." (geistiges Eigentum)
"Die Haitianer handeln nicht aus Mangel an Wissen, sondern, weil sie gar keine andere Möglichkeit haben, ihren Müll anderweitig zu entsorgen. Müllabfuhr? Unvorstellbar!
Die Politikklasse würde natürlich an Macht verlieren, wenn sie plötzlich einer größeren Gruppe, besser gebildeten Menschen, gegenüber stehen würden. Deshalb arbeiten Politiker lieber in die eigene Tasche, als das Volk zu unterstützen, zu bilden!" (spiegel.de)
"Hier müsste eigentlich der größte Einsatz humanitärer Hilfe sein, weil nur das auf Dauer die Chance der Menschen in Haiti verbessern würde. Auch würde damit das “Sprachproblem” das die Haitianer mit dem Rest der Welt haben - viele Menschen sprechen hier nur kreol, und damit ist die Verständigung relativ schwierig gar unmöglich - sowohl für mögliche Verständigung mit Investoren, als auch mit Touristen, die Geld ins Land bringen könnten lösen." (bild.de)
Peace Alexander Seroka, Viktor Schneider
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seroka_90,
Freitag, 14. Januar 2011, 14:29
einfach top
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verenanoraann,
Freitag, 14. Januar 2011, 14:33
!!
Gut gearbeitet, Daumen hoch!!!!!!!!!!!!!!!!!
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stefan hanke,
Freitag, 14. Januar 2011, 14:36
ich finde du hast die problematik nicht richtitg verstanden. deine gesamte argumentation stützt sich auf gerüchte. desweiteren wird nur schwer verständlich wie das problem gelöst werden kann. darstellung sowie sprachliche mittel wurden von dir ungenügend verwendet.
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